Hinter dem Velotique Radhotel am Bodensee stehen zwei Köpfe mit unterschiedlichem Background und einer gemeinsamen Idee: kein Hotel von der Stange, sondern ein Ort mit Haltung, Charme und klarer Handschrift
Zwei Menschen, eine Idee – und wenig Lust auf Standard
Dass das Velotique nicht wie ein klassisches Hotel tickt, kommt nicht von ungefähr. Hinter dem Haus stehen zwei Menschen, die unterschiedlich auf die Welt schauen – und genau deshalb gut zusammenpassen: Manuel Hehle, Unternehmer & Matthias Brändle, Ex-Radprofi.
Matthias ist nicht einfach „jemand, der Rad fährt“. Er war Profi. Und zwar nicht so ein bisschen, sondern richtig. International unterwegs, leistungsorientiert, mit einer Karriere, in der das Fahrrad Alltag, Arbeit und Leidenschaft zugleich war. Wer so lange auf hohem Niveau unterwegs ist, entwickelt ein ziemlich gutes Gespür dafür, was Reisen angenehm macht – und was einfach nur unnötig kompliziert ist.
Genau dieses Wissen steckt im Velotique. Nicht als Show. Nicht als Deko. Sondern als Haltung. Wer selbst so viel unterwegs war, weiß: Nach vielen Kilometern braucht es keinen Ort, der Eindruck machen will. Es braucht einen Ort, der da ist, wenn man ankommt. Klar. Verlässlich. Angenehm. Ohne Umstände.
Matthias bringt etwas mit, das sich nicht erfinden lässt: echte Erfahrung. Nicht theoretisch. Nicht aus einer Markenpräsentation. Sondern von der Straße. Aus Tagen mit Gegenwind, Druck, langen Etappen und dem Wunsch, abends einfach irgendwo gut zu landen.
Das macht einen Unterschied. Denn wer weiß, wie sich unterwegs sein wirklich anfühlt, denkt anders über Gastlichkeit nach. Praktischer. Ehrlicher. Weniger gestelzt. Mehr auf den Punkt. Und genau das merkt man dem Velotique an.
Wo Matthias den Blick für das Unterwegssein und wohlfühlen mitbringt, sorgt Manuel dafür, dass daraus ein Ort mit Charakter entsteht. Manuel denkt nicht in Standardlösungen. Eher in Umsetzung und Atmosphäre. In Wirkung. In dem feinen Unterschied zwischen „nett gemacht“ und „das hat was“. Das Velotique ist deshalb kein glattgebügeltes Konzept mit ein bisschen Lifestyle obendrauf. Es ist ein Haus mit Haltung. Eins, das nicht versucht, allen alles zu sein. Und genau deshalb funktioniert es.
Das Velotique hat Stil, klar. Aber keinen, der sich dauernd selbst beklatscht. Es geht nicht um Hochglanz ohne Inhalt, sondern um Räume, die etwas können. Die Ruhe geben. Die Leichtigkeit haben. Die nicht laut sind, aber trotzdem hängen bleiben.
Hinter dem Velotique Hotel stehen Matthias Brändle und Manuel Hehle. Beide haben das ehemalige Hotel Angelika gemeinsam gekauft und daraus ihr erstes gemeinsames Projekt gemacht – von der Planung über Verhandlungen und Umbau bis zum fertigen Ort mit Charakter.
Matthias Brändle und Manuel Hehle bringen Baukompetenz, Projekterfahrung und viel Umsetzungskraft ins Velotique Hotel ein. Matthias ergänzt das mit seiner Erfahrung aus dem Profiradsport, Manuel mit seinem Gespür für Hotelkonzept, Organisation und seiner eigenen Leidenschaft fürs Rennrad.
Aus dem ehemaligen Hotel Angelika wurde das Velotique Hotel, weil Matthias Brändle und Manuel Hehle das Potenzial im Bestand gesehen haben. Statt Abriss gab es neue Technik, frische Ideen und viel Einsatz – und genau daraus wurde ein besonderer Ort mit neuer Richtung.
Für Menschen, die gern unterwegs sind. Mit dem Rad, ohne Rad, für ein Wochenende, für ein paar Tage am Bodensee, für eine Pause vom Alltag oder einfach für einen Ort, der nicht beliebig ist.
Das Velotique ist für alle, die lieber in einem Haus mit Charakter schlafen als in einem Zimmer, das überall stehen könnte. Für Menschen, die gute Gestaltung mögen, aber keine Lust auf steife Atmosphäre haben. Für alle, die entspannt ankommen wollen, ohne dabei auf Stil zu verzichten.
Natürlich kann ein Hotel einfach ein Platz zum Schlafen sein. Tür auf, Tasche abstellen, Licht aus. Funktioniert. Ist aber ein bisschen wenig.
Das Velotique ist aus der Idee entstanden, dass gute Orte mehr können. Sie geben Ruhe. Sie machen das Ankommen leicht. Sie wirken nach. Nicht mit Lautstärke, sondern mit Gefühl. Genau darum geht es hier. Um einen Ort, der nicht geschniegelt sein muss, um gut zu sein. Sondern einen, der ehrlich ist, stimmig und genau deshalb besonders.
Wer hinter dem Velotique Hotel steckt? Matthias Brändle und Manuel Hehle. Der eine bringt die Erfahrung aus dem internationalen Radsport mit. Der andere das Gespür für Konzept, Atmosphäre und Charakter. Zusammen ist daraus kein Hotel nach Schema F entstanden, sondern ein Ort mit eigener Handschrift.
Oder einfacher gesagt:
kein Haus von der Stange. Sondern eins, das weiß, was es ist.
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